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wzwn.de Pressestimmen
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Entlarven Sie zahlungsunfähige Kunden – in Minutenschnelle

SCHUFA, Creditreform und Co. professionell nutzen – vor dem Vertragsabschluss!

Die Zahlungsmoral von Unternehmen, Privatleuten und Behörden sinkt. Das stellt der Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen (www.BDIU.de) in seinen jährlichen Mitgliederbefragungen immer wieder fest. Und die Creditreform AG (www.creditreform. de) beklagt, dass nur 1 Drittel aller Schuldner seine Rechnungen rechtzeitig, das heißt innerhalb von 30 Tagen, bezahlt.
Es gibt jedoch gute Möglichkeiten, die Zahlungswilligkeit und finanzielle Leistungsfähigkeit von privaten und gewerblichen Geschäftspartnern vor einem Vertragsschluss zu prüfen. Keine Angst, Sie brauchen nicht gleich einen Privatdetektiv zu engagieren! Zuverlässige Auskünfte geben auch so genannte Wirtschaftsauskunfteien.
Die traditionellen Unternehmen (siehe Nr. 1-3) bekommen zunehmend Konkurrenz von Internetauskunfteien. Welche Auskunftei Sie für Ihr Unternehmen am besten nutzen sollten, hängt von der Art und Anzahl der gewünschten Informationen bzw. dem gewünschten Service ab. So vermieten z. B. Creditreform und Bürgel bonitätsgeprüfte Adressen für das Direktmarketing.

1. SCHUFA Holding AG  (...)

2. Verband der Vereine Creditreform e.V.  (...)

3. Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG  (...)

4. Internetdateien, z. B. www.wzwn.de (...)

Unter www.wzwn.de finden Sie eine überregionale Datenbank im Internet, in der etwa 40 Millionen Negativdaten über gewerbliche und private Schuldner gespeichert sind. Diese Daten basieren u. a. auf den Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte. Jedes Unternehmen und jede juristische Person kann sich bei dieser Datenbank anmelden lassen. Auskünfte erhält nur, wer registriert ist. Eine einfache Bonitätsauskunft kostet 2,50 €. Wichtig: Wer selbst an die Datenbank Informationen über schlechte Zahler liefert, erhält pro Information eine Gutschrift von 50 Cent.  (...)

simplify-Tipp: Angebote vergleichen!

Prüfen Sie, wie viele Auskünfte pro Jahr Sie durchschnittlich anfordern. Die Jahresbeiträge der unter 1. bis 3. genannten traditionellen Wirtschaftsauskunfteien liegen je nach Größe Ihres Unternehmens und nach Art der Auskünfte bei etwa 150 bis 600 €. Verträge mit ihnen lohnen sich nur, wenn Sie regelmäßig auch andere Serviceleistungen als reine Bonitätsüberprüfungen in Anspruch nehmen.
Die Internetanbieter sind genau so zuverlässig, verlangen aber meist keine Mitgliedschaft.

Und: Letztlich arbeiten alle mit demselben Datenmaterial.

 
   Die in Presseartikeln genannten Anschriften, Telefonnummern und Konditionen können sich seit erscheinen des Artikels geändert haben! 

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